Die Tschechische Provinz der Brüder und Schwestern  des Ordens von dem deutschen Hause der Jungfrau Maria von Jerusalem
MILOSRDNÉ SESTRY PANNY MARIE JERUZALÉMSKÉBAILIVIA ÈECHY, MORAVA A SLEZSKO - FAMILIÁØI NÌMECKÉHO ØÁDUØÁD BRATØÍ DOMU PANNY MARIE V JERUZALÉMÌ
Die Tschechische Provinz der Brüder und Schwestern  des Ordens von dem deutschen Hause der Jungfrau Maria von Jerusalem


Die Tschechische Provinz der Brüder und Schwestern  des Ordens von dem deutschen Hause der Jungfrau Maria von Jerusalem



In Gegenwart versucht der Orden in der Tschechischen Republik seinem Motto „HEILEN UND HELFEN“ nachzukommen.

Klick für Bild größer!Die Tätigkeit, die der Orden ausübt, ist den Ordensmöglichkeiten angemessen und sie hängt von den historischen Regionen ab, in denen der Orden in der Vergangenheit wirkte. Der Orden sichert mit Hilfe seiner Priester die Seelsorge in den Pfarrgebieten Freudenthal, Karslbrünn, Eulenburg, Troppau und Busau. Klick für Bild größer!Die Arbeit der Ordenspriester ist den Bedürfnissen der Gläubiger in den gegebenen Gebieten angepasst. Sie haben eine dauerhafte Beziehung zu den Bedürftigen und sie sind bereit, ihnen einen geistigen Trost zu spenden, sowie auch einen freundlichen Rat. Sie beteiligen sich auch an den Aktivitäten in den Krankenhäusern und Altersheimen.

Der Schwesternzweig des Ordens konzentriert seine Tätigkeit auf das Gebiet um Troppau. Er beteiligt sich vor allem an Aktivitäten in Troppau und in der Zusammenarbeit mit der Karitas leistet er Hilfe den älteren Menschen in der Form eines Pflegedienstes.

Die Ordensfamiliäre beteiligen sich individuell an allen Aktivitäten, die sich von den Ordenstätigkeiten abwickeln lassen, und sie unterstützen, je nach ihren Möglichkeiten und Fähigkeiten, die Entfaltung der römisch-katholischen Kirche in den gegebenen Regionen.

Klick für Bild größer!Die Hauptaktivitäten richtet aber der Orden auf die Bereiche, in denen er langjährige Erfahrungen hat. Das sind die bereits oben erwähnten Seelsorgtätigkeit, Schulaktivität, soziale und gesundheitliche Arbeit.
Einen Beweis stellt die Ordensorgelspielschule in Troppau dar, die im Kloster der Schwestern in Troppau ihren Sitz hat und die aufwändig rekonstruiert wurde.
Klick für Bild größer!Eine weitere Ordensaktivität ist die Inbetriebsetzung des Pflegedienstes in dem ehemaligen Landkreis Freudenthal – Bruntal. Dieser Pflegedienst sollte in der Zukunft in der Region die Bedürfnisse der kranken und älteren Menschen abdecken.

Der Orden beteiligte sich auch schon in der Vergangenheit an den karitativen Aktivitäten und Bedürfnissen der gegebenen Region:
  • Bereits schon im Jahre 1993 auf Antrag der Grundorganisation der gesundheitlich Behinderten mit dem Sitz in Freudenthal – Bruntal spendete der Orden 1 Stück Kopiermaschine.
  • Im Jahre 1995 spendete er dem Krankenhaus in Sternberg ein Verbandmaterial im Werte von 70.000,-Kc.
  • Der Stiftung „Pastor-Bonus“ und der Vereinigung „Anti-Drug“ mit dem Sitz in Podlesi stellte er in den Jahren 1994 – 1995 Material für ihre Tätigkeit im Werte von 350.000,-Kc zur Verfügung, einschließlich zweier älterer LKWs.
  • Auf Antrag der Anstalt der sozialen Pflege für die mental behinderte Jugend mit dem Sitz in Jindrichov bei Krnov spendete der Orden die Ausstattung für das Krankenhaus und die Küche im Werte von 200.000,-Kc.
  • Der Anstalt der archäologischen Pflege in Brünn spendete der Orden im Jahre 1995 ein Arbeitsmaterial im Werte von 30.000,-Kc.
  • Der Falkenorganisation (Pfadfindern) Busau half der Orden mit der Einrichtung der neu erbauten Räumlichkeiten in Busau.
  • Im Jahre 1996 wurde eine Hilfeleistung von Material- und Verbandsaustattung für den Gebirgsdienst Ovcarna zur Verfügung gestellt.

Klick für Bild größer!Die Hilfe des Ordens kam auch im Jahre 1997 zur Geltung, als Mähren von einer Hochwasserflut heimgesucht wurde. Der Gemeinde Troubky auf dem Gebiete von Prerov spendete der Orden Materialmittel und dem Gemeindeamt stellte er ein Auto zur Verfügung. Der Gemeinde Troppau spendete der Orden Bargeld in der Höhe von 700.000,-Kc.

Klick für Bild größer!Zum Zwecke der Rettung der Kulturdenkmäler unterschrieb der Orden im Jahre 1994 Verträge über die Zusammenarbeit mit der Stadt Römerstadt (als dem Mieter der Eulenburg), als auch mit dem Regionalmuseum in Freudenthal (Schloss Freudenthal), in denen er sich verband, bei der Rettung und Erneuerung der Eulenburg und des Schlosses in Freudenthal mitzuhelfen. Im Laufe der Jahre 1994 – 1995 investierte der Orden in diese Aktivitäten rund 130.000,-Kc

Klick für Bild größer!Die Aktivitäten, die der Orden auf dem Gebiete der Tschechischen Republik durchführt, sind nur ein Bruchteil dessen, was der Orden in dem gesamten Westeuropa leistet.

Aber jetzt schon kann man sagen Klick für Bild größer!dass der Tschechische Zweig des Ordens viele Pläne hat, wie er die Arbeit in der Tschechischen Republik verbessern und vertiefen könnte. Alle Ordensaktivitäten gehen vor allem von den Bedürfnissen der Menschen in der gegebenen Region aus, in der der Orden wirkt. In der Vergangenheit bewies der Orden mit seiner Tätigkeit in den Regionen der Tschechischen Republik, dass er die Fähigkeiten und Möglichkeiten besitzt, die ihm ermöglichen, auch in der Zukunft das Ordensmotto „HEILEN UND HELFEN“ zu realisieren.
Klick für Bild größer!Klick für Bild größer!Klick für Bild größer!


Vermögensrechtliche Anspruche in den tschechischen Ländern

HRAD BOUZOV

HRAD SOVINEC

ZÁMEK BRUNTÁL

KARLOVA STUDÁNKA